Hygiene und Athmosphäre in der Zahnarztpraxis

Wir bemühen uns, Ihnen eine behagliche Atmosphäre in der Praxis zu bereiten.
Da ist vor allen Dingen die Luft, die Sie einatmen. Patienten bringen in einer
Erkältungsperiode, aber nicht nur dann, Bakterien mit in die Praxisräume.
Diese müssen vernichtet werden. Dies geschieht durch ein natürliches System,
das sie alle kennen : Wenn es geregnet hat, dann ist die Luft am saubersten
und riecht besonders gut . Dies geschieht dadurch, dass die Regentropfen
alle Schwebstoffe aus der Luft mitreißen und an den Boden weitergeben. Dieses
Prinzip wird durch so genannte Luftwäscher nachgemacht. Die Raumluft wird über
mit Wasser befeuchtete Platten geblasen, die die Schwebepartikel wie die
Regentropfen binden und diese in einem Wassergefäß festhalten. Die gesamte
Raumluft wird dreimal in der Stunde komplett gereinigt, sowohl von Schwebe-
partikel wie Staub, als auch von Bakterien. So wird die Ansteckungsgefahr drastisch
reduziert. Dieses Verfahren hat sich seit mehr als 20 Jahren in der Praxis bewährt
und deswegen ist auch die Erkrankungsziffer unserer Angestellten im Vergleich zum
Bundesdurchschnitt als minimal zu bezeichnen. Sie als Patient sind der Nutznießer
davon. Sie können sich bei uns sicher fühlen.

Die Atemluft ist ein komplexes Gebilde aus Gasen mit den Hauptbestandteilen Sauerstoff
und Stickstoff. Die Gasmoleküle sind natürlicherweise elektrisch geladen, also ionisiert.
Das Verhältnis von negativ und positiv ionisierten Teilchen hat einen erheblichen Einfluss
auf das menschliche Wohlbefinden. Die Folgen von mit positiv geladenen Teilchen
angereicherter Luft sind bekannt :
Fönwetterlagen mit fallendem Luftdruck und mit Luft, die voll positiv geladener Teilchen ist,
überstehen allenfalls junge, gesunde Menschen ohne Stimmungs- und Leistungsschwankungen.


Im Experiment kann man mit positiv geladener Luft Augenbrennen, Schwindel und
Kopfschmerzen hervorrufen.

In der Natur kommen bis zu 6,5 Millionen Negativionen pro Kubikmeter Luft vor, abhängig
von der Wetterlage.

Positive Ionen behindern die Sauerstoffaufnahme und -verwertung, negative Ionen fördern beides.

Deswegen wird die Luft in allen unseren Räume durch Ionisationsgeräte mit negativen Ionen angereichert.

Es werden damit zwei Effekte erreicht: