Biologische Probleme vieler Kunststoffe sind weitgehend ungeklärt

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-,Mund-, und Kieferheilkunde, Prof. Dr. Georg Meyer, erklärte in einer Stellungsnahme an die deutschen Mitglieder des europäischen Parlamentausschusses für Umweltfragen betreff Amalgamverbot: Aus der Sicht der Wissenschaft ist es derzeitig nicht zu vertreten, den Füllungsstoff Amalgam zu verbieten.Die aktuelle Forschung zeigt, dass Ersatzmaterialien auf Kunststoffbasis bei weitem nicht alle Indikationen von Amalgamfüllungen abdecken und diese ersetzen können. Die biologischen Probleme derartiger Kunststoffmaterialien sind weitgehenst ungeklärt und bedürfen deswegen intensiver bio-medizinischer Forschung.
In unserer Zahnarztpraxis werden deswegen ( bereits seit 1980 ) als Alternative zu Amalgamfüllungen gegossene Einlagefüllungen und seit 1990 auch keramische Einlagefüllungen als Amalgamersatz angeboten. Diese erfüllen alle Indikationen, die auch die Amalgamfüllungen erfüllen, sie enthalten aber nicht den giftigen Besatandteil Quecksilber. Die Haltbarkeit der Inlays beträgt weit über 10 Jahre.
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